Zafer u. Roswitha

Zafer E. Feichtner

Jahrgang 1957, Mag. phil., Vater; konzess. Lebens- und Sozialberater, Supervisor und Psychotherapeut (SF).

Tantra-Ausbildung u.a. am Sky- Dancing Institut von Margo Anand Naslednikov und Aman P. Schröter.

Ausbildung in Systemischer Familientherapie beim ÖAS in Wien, sowie zum dipl. Masterpractitioner of NLP (NeurolinguistischesProgrammieren) im ÖTZNLP.

Privatpraxis mit Schwerpunkt Einzel-, Paar-, Familientherapie und Sexualberatung. Seit 1987 Leitung von vorrangig körperzentrierten Seminaren.

Roswitha Sirninger

Jahrgang 1953, Mutter zweier Mädchen und des Vereines Lichtung,  konzess. Lebens- und Sozialberaterin Trauerarbeit und Sterbebegleitung.

Aus dem persönlichen Erleben, daß mein Körper das wunderbarste Instrument zu meiner Erweckung ist, vertieft durch die Begegnung mit tantrischen LehrerInnen aus Ost und West, seit zwanzig Jahren Beschäftigung mit Meditation und Tantra. Ausbildung zur Tantralehrerin und Sexualberaterin.

Seit 1987 Einzelberatungen im Verein Lichtung mit den Themenschwerpunkten: Frau - Beziehung - Sexualität.

Tantra in Österreich

Roswitha Sirninger und Zafer E. Feichtner leiten seit 1990 die Tantraseminare des Verein Lichtung im Dunkelsteinerwald, Nähe Donautal, Wachau, für Singles wie für Paare.
Tantralehrer aus Ost und West begleiteten ihre Entwicklung, in deren Zentrum stets die gemeinsame tantrische Praxis als Paar stand und nach wie vor steht. Sodaß sie einander die wichtigsten Tantralehrer sind. Das ist auch schon das ganz Spezielle an ihrer Arbeit als Gruppenleiter, daß sie nur das lehren, was sie beide - als sexuelles wie auch als spirituelles Paar - nützlich und förderlich auf dem Weg einer tantrischen Integration erprobt haben.
Zwei wesentliche Merkmale kennzeichnen ihre Seminartätigkeit:
Einerseits das Spielerische, Experimentelle. Dafür schaffen Roswitha und Zafer einen sinnlichen und sicheren Rahmen, in dem jede/r sich individuell entdecken, ausprobieren und Spaß und Lebenslust haben kann.
Andererseits ist Ausgangspunkt und Ziel ihrer Arbeit der tantrische Grundsatz einer akzeptierenden Haltung. Das bedeutet ein "Ja" zu sich selbst als seelisch-geistiges und körperlich-sexuelles Wesen; ein "Ja", das an keine Bedingungen und Veränderungsansprüche geknüpft ist, sondern einfach da ist - wie ein fruchtbarer Boden auf dem das Leben gedeihen kann.
Tantra wird hier als eine Praxis weitergegeben, die Bewußtseinserweiterung durch Präsenz, Achtsamkeit und höchstmögliche sinnliche Erlebnisfähigkeit schafft. Das Eintauchen in die Polaritäten und die Verbindung der Gegensätze kennzeichnen diesen tantrischen Weg in die Einheit des nichtdualen Bewußtseins.

zum Index: "Tantra ist Lebensfreude"